Gynäkologische Therapie & Beckenboden
Hier dreht sich alles rund um das Thema Frauen*gesundheit und Beckenbodenthematiken.
Mehr erfahrenIndividuelle Physiotherapie für alle Lebensphasen: Von Reha nach OP bis zur Beckenbodentherapie. Wir begleiten Sie ganzheitlich, kompetent und auf Augenhöhe zu Ihrer Gesundheit.
Wo Therapie Training wird.
Und Gesundheit zum Lebensstil.
Die Halswirbelsäule ist der oberste Abschnitt unserer Wirbelsäule und verbindet Kopf und Rumpf. Die dort vorhandenen Gelenke, Muskeln und Nerven sorgen dafür, dass wir unseren Kopf präzise in alle Richtungen bewegen können. Gleichzeitig schützt sie das Rückenmark sowie wichtige Nerven und Blutgefäße, die unter anderem das Gehirn und die Arme versorgen.
Durch diese Vielzahl an Aufgaben ist die Halswirbelsäule ein besonders beweglicher, aber auch empfindlicher Bereich. Längeres Sitzen, Stress, einseitige Belastungen oder Fehlhaltungen – zum Beispiel bei der Arbeit am Computer – können dazu führen, dass Muskeln verspannen, Gelenke ihre Beweglichkeit verlieren oder Nerven gereizt werden. Die Folgen zeigen sich nicht immer nur im Nacken selbst, sondern können sich auch als Kopfschmerzen, Schulter- und Armschmerzen, Kribbeln in den Händen oder ein allgemeines Spannungsgefühl äußern.
Häufige Beschwerdebilder
unspezifische Nackenschmerzen / Cervicalgie
Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich / muskuläre Dysbalancen
Bandscheibenvorfälle / zervikale Radikulopathie (ausstrahlende Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Schwäche in bestimmter Muskulatur)
Thoracic Outlet Syndrom (Verengung von Nerven oder Blutgefäßen im Schulter-Nacken-Bereich)
Belastungsabhängige Beschwerden im Alltag
Eingeschränkte Beweglichkeit der Halswirbelsäule
postoperative Rehabilitation nach Eingriffen an der HWS (z.B. Diskektomie & Fusion, Spondylodese, Foraminotomie)
Die Lendenwirbelsäule bildet den unteren Abschnitt unserer Wirbelsäule und stellt die Verbindung zwischen Rumpf und Becken dar. Sie übernimmt eine zentrale Funktion bei der Lastübertragung und Stabilisierung des Körpers und ist maßgeblich an nahezu allen Alltagsbewegungen wie Sitzen, Stehen, Gehen, Bücken und Heben beteiligt. Gleichzeitig verlaufen in diesem Bereich wichtige Nervenstrukturen, die unter anderem für die Versorgung der Beine und Beckenorgane verantwortlich sind.
Beschwerden rund um den unteren Rücken Beschwerden im Bereich der LWS werden häufig unspezifisch als Lumbalgie oder Lumbalsyndrom bezeichnet – umgangssprachlich auch Hexenschuss oder Kreuzschmerz. Bestehen die Schmerzen länger als 12 Wochen an, spricht man von chronischen Rückenschmerzen. Die Schmerzurrsachen können vielfältig sein: sowohl Muskulatur, die kleinen Facettengelenke, Bandscheiben oder nervale Strukturen können beteiligt sein. In vielen Fällen ist jedoch keine eindeutige strukturelle Ursache erkennbar. Dies stellt in der Regel keinen Hinweis auf eine ernsthafte Schädigung dar und bedeutet nicht, dass körperliche Aktivität vermieden werden sollte. Im Gegenteil: angepasste Bewegung und ein individuell abgestimmtes Übungsprogramm sind zentrale Bestandteile zur Reduktion von Beschwerden und zur Wiederherstellung der Belastbarkeit im Alltag.
Bei bestimmten Veränderungen der Lendenwirbelsäule, wie einem Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) oder auch lumbalen Stenosen (Spinalkanalstenose, Foramenstenose) kann es zu einer Reizung von Nervenstrukturen kommen. Dies äußert sich häufig durch ausstrahlende Schmerzen, Missempfindungen oder Kraftverlust in einem oder beiden Beinen. Durch ein gezielt aufgebautes, individuell angepasstes Training lässt sich die Belastbarkeit der Wirbelsäule und der betroffenen Nerven schrittweise und nachhaltig verbessern.
Häufige Beschwerdebilder:
unspezifische Rückenschmerzen / Lumbalgie / Lumbalsyndrom („Hexenschuss“)
chronischer Rückenschmerz
Muskelverspannungen und muskuläre Dysbalancen
Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) mit möglicher Nervenirritation
lumbale Stenosen (Spinalkanal- oder Foramenstenose)
Ischialgie / ausstrahlende Schmerzen ins Bein
Beschwerden bei Skoliose
Belastungsabhängige Rückenschmerzen im Alltag
postoperative Rehabilitation nach Eingriffen an der LWS
Die Schulter ist eines der beweglichsten Gelenke des menschlichen Körpers. Das Schultergelenk verbindet den Oberarm mit dem Schulterblatt und ermöglicht uns das Heben, Tragen und Greifen. Diese große Bewegungsfreiheit entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel aus Knochen, Muskeln, Sehnen und Gelenken.
Schulterschmerzen äußern sich häufig nicht nur lokal, sondern können auch in den Oberarm, den Nacken oder den oberen Rücken ausstrahlen. Meist zeigen sich diese bei Alltagsbewegungen wie beim Anziehen, beim über Kopf heben oder auch bei sportlichen Aktivitäten. Im sportlichen Kontext wären dies z.B. Schlag- oder Wurfbewegungen. Die Beschwerden können schleichend entstehen, nach Überbelastungen oder einer traumatischen Verletzung. Ursachen dafür können muskuläre Dysbalancen, degenerative Veränderungen von Sehnen und Gelenkstrukturen, Reizzustände oder auch ein Ungleichgewicht von körperlichen und psychischen Faktoren sein. Im Vordergrund steht das Ziel, die Beweglichkeit, Kraft und Koordination der Schulter wieder ins Gleichgewicht zu bringen und einen schmerzfreie Funktion zu fördern.
Häufige Beschwerdebilder:
unspezifische Schulterschmerzen
Subacromiales Schmerzsyndrom (Impingement)
Rotatorenmanschetten-Problematiken — (Reizzustände, Risse) konservativ oder postoperativ
Tendinopathien (degenerative Veränderung der Sehne)
Schulterinstabilität
Frozen Shoulder
Rehabilitation nach Unfällen oder Operationen
Das Hüftgelenk ist die gelenkige Verbindung zwischen dem Becken und dem Oberschenkelknochen, die gemeinsam mit der umliegenden Muskulatur und Ligamenten (Bändern), die Bewegung des Beines und damit das Gehen bei gleichzeitiger Stabilisierung des Körpers ermöglicht. Des Weiteren ermöglicht es uns Bewegungen wie zum Beispiel das Sitzen, Aufstehen, Treppensteigen oder Drehen.
Durch seine besondere Form ist das Hüftgelenk beweglich und belastbar zugleich. Eine beschwerdefreie Hüfte trägt wesentlich zu einem flüssigen, schmerzfreien Bewegungsablauf und zur Balance des gesamten Körpers bei.
Hüftschmerzen äußern sich häufig als Schmerzen in der Leiste, im Gesäß oder an der Außenseite der Hüfte. Oft strahlen Schmerzen in der Hüfte, in den Oberschenkel oder bis ins Knie aus. Viele Betroffene berichten über ein Stechen, ein Ziehen oder eine Steifheit im Hüftgelenk, besonders morgens oder nach längerem Sitzen. Alltägliche Bewegungen wie Gehen, Treppensteigen oder das Anziehen von Schuhen werden dadurch schmerzhaft oder eingeschränkt. In manchen Fällen kommt es zu einem Hinken oder einem Unsicherheitsgefühl beim Gehen.
Ursachen
Hüftschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Häufig entstehen sie durch Abnutzung des Hüftgelenks (Arthrose), verschiedene strukturelle Veränderung, Überlastung im Alltag, muskuläre Verspannungen oder muskuläre Dysbalancen beziehungsweise Bewegungseinschränkungen des Hüftgelenks. In einigen Fällen strahlen Schmerzen aus dem Rücken oder dem Becken in die Hüfte aus.
Häufige Beschwerdebilder/Diagnosen:
unspezifische Hüftschmerzen
Hüftarthrose (Verschleiß/Abnutzung des Gelenks)
Schleimbeutelentzündung an der Hüfte (z.B. bursitis trochanterica)
Hüftimpingement (z.B. Cam-FAI und Pincer-FAI) *FAI = femoroacetabuläres Impingement
Ausstrahlende Schmerzen aus dem unteren Rücken (z.B. bei LWS-Beschwerden)
postoperative Zustände (z.B. nach einer Arthroskopie oder Hüftgelenksersatz)
Muskuläre Verspannungen oder Überlastung
Sehnenreizungen oder Sehnenentzündungen
Das Kniegelenk ist die gelenkige Verbindung zwischen Oberschenkelknochen (Femur), Schienbein (Tibia) und Kniescheibe (Patella). Es ermöglicht vor allem das Beugen und Strecken, sowie kleine Drehbewegungen, die beim Gehen oder Drehen des Körpers wichtig sind. Das Knie trägt viel Körpergewicht und sorgt dafür, dass wir sicher stehen, gehen, laufen, Treppen steigen und Sport machen können. Es funktioniert wie ein Stoßdämpfer, der Belastungen beim Laufen oder Springen abfedert. Ein gut funktionierendes Kniegelenk sorgt für flüssige und schmerzfreie Bewegungen im Alltag und beim Sport.
Knieschmerzen zeigen sich häufig vorne, seitlich oder hinter dem Knie und teilweise in Kombination mit einer Steifigkeit und/oder eingeschränkter Beweglichkeit, besonders morgens, nach längerem Sitzen oder nach längerer Ruhigstellung infolge eines Eingriffes oder Verletzung. Manche spüren ein Blockieren, Nachgeben oder ein Unsicherheitsgefühl im Knie. Gelegentlich kommt es auch zu Schwellungen oder einer Druckempfindlichkeit rund um das Gelenk.Dabei können Alltagsbelastungen wie das Aufstehen und Hinsetzen sowie das Gehen und Treppensteigen unangenehm und schmerzhaft sein.
Ursachen
Knieschmerzen können aufgrund von vielen verschiedenen Ursachen auftreten. Darunter zählen der Verschleiß des Gelenks (Arthrose), überlastete Muskeln und Muskelverletzungen, Verletzungen von Bändern oder Sehnen aber auch Entzündungen der Schleimbeutel beziehungsweise Schäden am Knorpel/Meniskus führen oft zu Schmerzen, Schwellung, eingeschränkte Beweglichkeit und Gangunsicherheit. Darüber hinaus kommen die Schmerzen auch manchmal aus der Hüfte oder dem unteren Rücken (LWS) oder nach einem Eingriff wie einer Arthroskopie oder einem Kniegelenkersatz.
Häufige Beschwerdebilder/Diagnosen:
unspezifische Knieschmerzen
Kniearthrose (Gonarthrose)
Meniskusverletzungen (Läsion oder Riss)
Kreuzband- oder Seitenbandverletzungen
Sehnenentzündungen (Tendinopathien)
Schleimbeutelentzündung (Bursitis)
Patellofemorales Schmerzsyndrom (unspezifische Kniescheibenschmerzen)
Fehlstellungen oder Achsabweichungen (Varus- oder Valgusstellungen)
Postoperative Zustände (Knieprothese, Kreuzband‑, Seitenband- oder Meniskusoperation, andere Eingriffe)
Ausstrahlende Schmerzen aus der Hüfte oder LWS
Die Hand ist die Verbindung zwischen Bewegung, Handlung und Ausdruck. Der Ellenbogen bildet die Verbindung zwischen Ober- und Unterarm und spielt eine zentrale Rolle bei nahezu allen alltäglichen Handlungen. Er ermöglicht das Beugen und Strecken des Arms sowie Drehbewegungen des Unterarms, etwa wenn wir etwas greifen, tragen oder zu uns heranziehen. Diese Bewegungen wirken selbstverständlich, sind jedoch das Ergebnis eines fein abgestimmten Zusammenspiels von Knochen, Muskeln, Sehnen und Nerven. Funktional gesehen erlaubt der Ellenbogen nicht nur Kraftübertragung, sondern auch Orientierung im Raum: Wir bringen Dinge näher an uns heran oder schaffen bewusst Abstand. In diesem Sinne ist er ein Gelenk, das zwischen Aktivität und Rückzug vermittelt – zwischen Zugreifen und Loslassen.
Einschränkungen oder Schmerzen in diesem Bereich können sich daher nicht nur körperlich, sondern auch im Erleben von Handlungsfähigkeit bemerkbar machen.
Beschwerden im Ellenbogen und in der Hand können sich auf unterschiedliche Weise äußern und sowohl die grobe Kraft als auch die Feinmotorik beeinträchtigen. Häufig stehen Schmerzen im Vordergrund, die je nach Ursache belastungsabhängig, bewegungsabhängig oder auch in Ruhe auftreten können. Betroffene berichten oft über ein ziehendes, stechendes oder brennendes Gefühl, besonders beim Greifen, Tragen oder Abstützen.
Häufige Beschwerdebilder
unspezifische Schmerzen in Ellenbogen oder Handgelenk
Tennisellenbogen (laterale Epicondylitis)
Golferellenbogen (mediale Epicondylitis)
Sehnenverletzungen
Bizepssehnenentzündug
Karpaltunnelsyndrom (konservativ oder postoperativ)
distale Radiusfraktur (posttraumatisch oder postoperativ)
Bewegungseinschränkungen oder Blockadegefühl
Instabilitätsgefühl im Handgelenk
Der Fuß stellt das biomechanische Fundament unseres Körpers dar und ist entscheidend bei jeder Form der Fortbewegung. Über das obere und untere Sprunggelenk verbindet er den Unterschenkel mit dem Fuß und ermöglicht komplexe Bewegungsabläufe wie Gehen, Laufen, Springen und das Halten des Gleichgewichts. Das komplexe Zusammenspiel zahlreicher Strukturen wie Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder ermöglicht Stabilität, eine effiziente Kraftübertragung und Stoßdämpfung sowie die Anpassung an unterschiedliche Untergründe und Belastungssituationen.
Beschwerden rund um Sprunggelenk und Fuß Schmerzen im Sprunggelenk oder Fuß treten häufig im Bereich der Ferse, des Knöchels, des Mittelfußes oder der Zehen auf. Begleitend können Schwellungen, Druckempfindlichkeit, Steifigkeit oder eingeschränkte Beweglichkeit auftreten, besonders morgens, nach längerem Sitzen oder nach Belastung. Betroffene berichten manchmal von einem Blockieren, Nachgeben oder Unsicherheitsgefühl beim Stehen, Gehen und/oder Laufen. Alltagsbelastungen wie Treppensteigen, Laufen auf unebenem Untergrund oder Sport können dadurch unangenehm oder schmerzhaft werden.
Ursachen
Da unsere Füße täglich das gesamte Körpergewicht tragen, sind sie dauerhaft hohen Belastungen ausgesetzt. Ungünstige Faktoren wie ungeeignetes Schuhwerk (z. B. hohe Absätze), Übergewicht, sportliche Überlastung oder eingeschränkte motorische Kontrolle können die natürliche Funktion des Fußes beeinträchtigen. In der Folge können sich Fehlstellungen oder Überlastungssymptome entwickeln.
Darüber hinaus stellen auch traumatischen Ereignissen wie ein Achillessehnenriss oder Bänderverletzungen häufig infolge von Umknicktraumata (Supinationstraumata) sowie Frakturen der Fußknochen- einschließlich Schien- und Wadenbein oder Ermüdungsbrüche im Bereich des Mittelfußes häufige Ursachen für Beschwerden dar. Unbehandelt können diese langfristig auch andere Körperregionen wie Knie, Hüfte oder Wirbelsäule beeinflussen.
Häufige Beschwerdebilder:
Unspezifische Fuß- und Sprunggelenksschmerzen
Fußfehlstellungen (z. B. Senk‑, Spreiz- oder Plattfuß, Hallux valgus)
Überlastungserkrankungen wie Fersensporn, Plantarfasziitis oder Arthrosen der Fuß- und Zehengelenke
Tendinitis / Tendinopathien (z. B. Achillessehne)
Bandverletzungen und Instabilitäten des Sprunggelenks, häufig nach Umknicktraumata (Supinations- / Eversionstrauma)
Akute Verletzungen wie Bänderrisse, Knochenbrüche am Sprunggelenk, Mittelfuß oder an den Zehen
Spätfolgen nach Verletzungen wie Knorpelschäden oder frühzeitige Arthrose
Postoperative Rehabilitation nach Eingriffen am Fuß oder Sprunggelenk (z. B. nach Frakturen, Bandrekonstruktionen oder Arthrosebehandlungen)
Der Beckenboden ist weit mehr als nur eine „Muskelplatte“. Er bildet das dynamische Fundament Ihres Rumpfes. In unserer Therapie betrachten wir die Lokalisierung und den Aufbau dieses dreischichtigen Muskelsystems im direkten Zusammenspiel mit dem Zwerchfell und der Atmung. Bei jedem Atemzug arbeiten Rumpfkapsel und Beckenboden synergetisch zusammen, um Druck zu regulieren und Organe zu stützen.
Wenn dieses Zusammenspiel gestört ist, entstehen Dysfunktionen wie Inkontinenz, Organsenkungen oder chronische Verspannungen. Wir wollen hier Taboo-Themen aufbrechen und offen über Ihre Beschwerden reden, um Ihnen das angenehmste Setting bieten zu können.
Dabei blicken wir weit über die klassische Rückbildung hinaus: Neben Inkontinenzproblematiken befassen wir uns auch mit Senkungsbeschwerden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Begleitung durch alle Lebensphasen – von der Unterstützung bei Zyklus- und Periodenbeschwerden über die potentielle Schwangerschaften bis hin zur Menopause. Nicht nur diese natürlichen hormonellen Umstellungen einer Frau* stehen bei uns im Vordergrund, genauso auch unerwartete Veränderungen wie nach Krebsdiagnosen (z.B. Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs) können therapeutisch begleitet werden. Ebenso im Kontext von Transitionen (auch nach geschlechtsangleichenden Operationen) ist die Beckenbodentherapie ein wichtiger Baustein. Wir unterstützen bei der Narbenpflege nach OPs, begleiten den Heilungsprozess und helfen dabei, ein neues, positives Körpergefühl in dieser sensiblen Region aufzubauen.
Häufige Beschwerdebilder:
- Inkontinenz & Speicherstörungen:
Belastungsinkontinenz (Urinverlust beim Niesen, Lachen, Hüpfen)
Dranginkontinenz (plötzlicher, unkontrollierbarer Harndrang)
Stuhlinkontinenz
- Senkungsbeschwerden (Deszensus):
Senkung von Gebärmutter, Blase oder Darm
Druck- oder Fremdkörpergefühl im Unterleib („Schweregefühl“)
- Anatomische Veränderungen & OP-Folgen:
Rektusdiastase: Instabilität der Bauchwand nach Schwangerschaften
Narbenbeschwerden nach Kaiserschnitt, Dammschnitt oder geschlechtsangleichenden Operationen, Mastektomie
Zustand nach Prostata- oder Gebärmutterentfernung